Basenfasten

Gut zu essen ist eine Form der Selbstwertschätzung.

  • Basenfasten beruht darauf, dass überwiegend mit Obst und Gemüse gefastet wird. Sie dürfen essen, satt werden und dabei genießen. Gefastet wird immer für eine begrenzte Zeit. Es kommen nur basenbildende Lebensmittel auf den Tisch. Die den Stoffwechsel belastenden Säurebildner wie Fleisch- und Milchprodukte, Backwaren, Kaffee, Alkohol u.a. sind in dieser Zeit tabu. Da Sie nicht völlig auf Nahrung verzichten, ist Basenfasten auch für Berufstätige bestens geeignet. Für „Fastenanfänger“ ist ein Basenfastenkurs der ideale Einstieg und ein guter Start zu einer bewussteren Ernährungsweise.

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    vital

    Ich biete Ihnen einen einwöchigen Basenfastenkurs an, mit regelmäßigen Treffen in einer Gruppe von 6 bis max. 12 Personen. Sie erhalten ein vollständiges Begleitskript mit vielen Hinweisen und Rezepten für die Fastenwoche und die Zeit danach. Ich begleite Sie mit Vorträgen zu verschiedenen Themen in Bezug auf das Fasten. Bei jedem Treffen gibt es die Möglichkeit, seine Erfahrungen in der Gruppe auszutauschen. Wir werden eine ca. 11/2 stündige Wanderung machen, während der es die Möglichkeit für Einzelgespräche und individuelle Fragen gibt.

    In diesem Herbst: statt der Waldwanderung werden wir ein Basisches Menü zusammen kochen und essen.

    Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne.

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    Wie wirkt sich die Übersäuerung aus?

    Unter Säurebildner versteht man die Nahrungsmittel, die während der Verdauung vom Stoffwechsel zu Säuren umgebaut werden. Im Normalfall werden diese wieder ausgeschieden. Wenn die tägliche Säurezufuhr dauerhaft zu hoch ist, entsteht eine Säurelast. Säuren werden im Körper, meist im Bindegewebe zwischengelagert, bis sie wieder ausgeschieden werden können. Zusätzlich verursacht die Übersäuerung körperliche Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen, Übergewicht, Allergien, bis hin zu chronischen Erkrankungen. Besonders der Darm wird durch hohe Säurelasten aus der Nahrung in seiner Arbeit gestört, was Auswirkungen auf die Verdauung und das Immunsystem hat. Eine Umstellung der Ernährung entlastet den Organismus sofort.

    Was erwartet Sie bei einer Basenfastenkur?

    Freuen Sie sich auf Obst, Gemüse, Kräuter und Keimlinge. Diese Lebensmittel enthalten viele Basen bildende Vitalstoffe. Pflanzenöle wie Olivenöl, Sesam- oder Sonnenblumenöl wirken neutral und sind daher bestens für Basenfasten geeignet. Auch frische Keimlinge, Erdmandelflocken, Mandeln, u.a. sind Köstlichkeiten, die Sie beim Basenfasten kennenlernen werden. Getrunken wird in dieser Zeit täglich 2,5 bis 3 Liter reines Quellwasser oder verdünnter Kräutertee. Zu einer Basenfastenkur gehört auch tägliche Bewegung sowie Ruhe- und Entspannungsphasen und ausreichender Schlaf. Basenfasten lässt sich problemlos zu Hause durchführen.

    Wie wirkt Basenfasten?

    Wie bei jedem Fasten werden Gewebe und Stoffwechsel entlastet. Basenfasten ist völlig frei von tierischem Eiweiß, Brot und anderen Getreideprodukten sowie Zucker. Es ist histaminarm, alkohol- und koffeinfrei. Damit ist Basenfasten auch für Allergiker besten geeignet. Allgemeines Wohlbefinden, mehr Vitalität, ein erholsamerer Schlaf, eine bessere Verdauung, ein verbessertes Hautbild, Schmerzabnahme auch bei chronischen Erkrankungen sind Erfahrungen, die begeistern und Ihr ganz persönlicher Gewinn.

    Meine Empfehlung zur Gewinnoptimierung:

    Ich empfehle Ihnen während der Basenfastenwoche ein wenig Wellness für Körper, Geist und Seele zu integrieren. Das kann ein Saunabesuch, ein Basenbad, eine Massage oder Yogastunde und auch ein gutes Buch sein. Auch die Seele reinigt sich während des Fastens, Es können Emotionen auftauchen oder Sie träumen intensiver. Ein Gespräch, der Ausdruck über ein gemaltes Bild oder einen Text sind hilfreich, evtl. eine Therapieeinheit, je nachdem was es benötigt.